Eigenhaartransplantation Kosten

Haartransplantation und Haarausfall

Strip-Methode

Für eine Haarverpflanzung gibt es in verschiedenen Methoden. Hier soll die Haartransplantation mit der Strip – Methode etwas eingehender erläutert werden. Bei der Strip – Methode wird nach einer Lokalanästhesie ein Hautstreifen im Spenderbereich entnommen. Die Spenderfläche liegt hierbei meist am Hinterkopf zwischen den Ohren. Je nach dem wie viele Haarwurzeln entnommen werden sollen, wird auch die Größe des Hautstreifens dementsprechend bestimmt. Nach der Entnahme während dieser Haartransplantation, wird die Kopfhaut wieder zusammen genäht. Bei der Strip – Methode sollte ein erfahrener Arzt mit modernster Technik arbeiten, um zu gewährleisten, dass bei dieser Art der Haartransplantation die Narbenbildung so gering wie möglich auftritt.

Zur Strip – Methode wäre zu sagen, dass diese Methode heutzutage die in Deutschland noch am häufigsten durchgeführte Technik ist. Vor Beginn der eigentlichen Operation werden die Haare kurz geschnitten. Am Anfang der bevorstehenden Eigenhaartransplantation wird ein längliches Stück Kopfhaut am Hinterkopf abgezogen, aber nur mit intaktem Haarwuchs. Der Schnitt sollte so gesetzt werden, dass er entlang der natürlichen Hautlinien verläuft. Durch die Strip – Methode können somit viele intakte Haare gewonnen werden. Leider ist es auch möglich, dass im Randbereich die Haarwurzeln geschädigt werden können.

Danach wird vernäht, wobei sich nach dem Eingriff und dem Heilungsprozess, eine mehr oder weniger große Narbe bildet, welche bei fachgerechter und guten Voruassetzungen seitens des Patienten ausschließlich nur bei kahl rasiertem Kopf sichtbar wird. Sind die Haare etwas länger, ist die Narbe weitgehenst unsichtbar. Nach der Entnahme des Hautstreifens müssen die Haarwurzeln, also das spätere Haarimplantat, aufbereitet werden. Der Hautstreifen wird eventuell präpariert. Erst danach kann die Haartransplantation (mit der Strip – Methode) der Haarwurzeln erfolgen. Um bei der Strip – Methode das Haarimplantat einzusetzen, wird die Kopfhaut an den zu behandelnden Stellen mit Spezialnadeln eingeschnitten. Anschließend können die Präparate in die gewünschten Stellen eingelegt werden. In den meisten Fällen bilden sich kleine Blutgefäße zu einer Verbindung, so ist wirklich gewährleistet, dass die Transplantate von der Kopfhaut wieder angenommen werden.

Das Anwachsen dieser Transplantate geschieht in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen nach der Haartransplantation mit der Strip – Methode. Während des Heilungsprozesses bildet sich Schorf. Dieser fällt allerdings innerhalb von ein bis zwei Wochen von ganz allein wieder ab. Nach 10 bis 14 Tagen nach der Operation werden dem Patienten die Fäden gezogen. Nach dem Eingriff besteht im ersten Monat die Möglichkeit, dass die implantierten Haare wieder ausfallen. Dies ist ein so genanntes Schockzeichen des Follikel. Haare wachsen im Durchschnitt bei einem Menschen so um einen Zentimeter im Monat, allerdings kann dies mehrere Monate dauern, bis die neu transplantierten Haare deutlich wahrnehmbar sind. Es heißt hier für den Patienten, er muss sich wirklich in Geduld üben, dann das endgültige Ergebnis ist frühestens nach einem Jahr erreicht. Um zu wissen und um sich zu beruhigen, sollte ein Patient nach Strip – Methode regelmäßig die Nachuntersuchungen in Anspruch nehmen.

Vorteile der Strip-Methode bei der Haartransplantation:

Nachteile

Gerade im Hinblick auf die deutlich geringere Narbenbildung wächst der Anteil der FUE - Operationen spürbar und hat international gesehen die Fürhung übernommen.

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